Der Gemeinderat und die Finanzkommission haben einstimmig dem Budget zugestimmt und die Gemeindeversammlung hat die Steuererhöhung schon zweimal mit grossem Mehr gutgeheissen.
Ohne gültiges Budget darf die Gemeinde nur noch vertraglich
geregelte Ausgaben tätigen, alles andere muss vertagt werden.
Wichtige Leistungen wie die Schulhausplanung geraten ins Stocken oder werden verunmöglicht. Eine erneute Ablehnung an der Urne würde eine Fremdbestimmung durch Solothurn bedeuten mit noch mehr unnötigem Geld und Zeitverlust für unsere Gemeinde und für die anstehenden Projekte. Unsere Gemeinde darf nicht kaputtgespart werden.
Die IG Attraktives Dornach ist eine lose Verbindung verschiedener Einwohner:innen von Dornach, die sich überparteilich für ein gemeinsames Voranbringen dringend benötigter Infrastrukturprojekte, eine attraktive Gemeinde und ein lebendiges Dorfleben in Dornach einsetzt.
Wir setzen uns zusammen aus Mitgliedern der Mitte Dornach, der SP Dornach, den Freien Wählern Dornach und den GRÜNEN Dornach sowie vielen parteilosen Privatpersonen.
Am 10. Mai muss bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr an der Urne über das Budget 2026 abgestimmt werden. Dies, weil erneut eine Minderheit an der Gemeindeversammlung die Urnenabstimmung erzwungen hat. Auch dieses Mal haben die Gegner keine konkreten Sparvorschläge bei der Budgetdiskussion eingebracht.
Der durch die Budgetgegnerschaft vorgeschlagene «Kompromiss» von nur 2% Steuererhöhung hätte für Dornach nach wie vor ein Defizit von 1 Mio. CHF bedeutet und ist angesichts der dringend anstehenden Investitionen kein gangbarer Weg.
Wir brauchen ein bewilligtes Budget, um wieder handlungsfähig zu sein und nicht vom Kanton fremdbestimmt zu werden.
Deshalb am 10.Mai JA zum Budget 2026, damit Dornach wieder nach vorne denken und handeln kann.
Bei der Diskussion ums Dornacher Budget kann bisweilen der Eindruck entstehen, in Dornach liefe es ganz besonders schlecht. Wir sind mit unseren Problemen aber in bester Gesellschaft. Einzigartig sind wir nur im Umgang damit.
Die grosse Mehrheit der 104 Solothurner Gemeinden budgetiert fürs laufende Jahr ein Defizit. Insgesamt 16 Gemeinden haben ihre Steuern erhöht, drei davon liegen im Schwarzbubenland: Metzerlen-Mariastein, Nuglar-St. Pantaleon und Rodersdorf haben ihren Steuersatz allesamt um 5 Prozentpunkte angehoben und liegen nun bei rund 130% Steuern. Der kantonale Schnitt liegt bei 117,4%.
Auch die Baselbieter Gemeinden budgetieren fast alle mit Defiziten. Die Gemeinde Reinach erhöhte ihren Steuersatz gar um 4%, wofür sich insbesondere auch der FDP-Gemeindepräsident aussprach.
Die finanziellen Herausforderungen sind universell und betreffen alle gleichermassen. Mehr Menschen im Pensionsalter, steigende Schülerzahlen, mehr Abgaben an den Kanton und eine globale Kostensteigerung wirken kostentreibend und stehen notwendigen Investitionen gegenüber.
Dies alles politischer Inkompetenz zuzuschreiben und weiter nach Sparrunden zu rufen ist kurzsichtig, ignorant und schlicht unverantwortlich. Dornach braucht nun dringend ein Budget. 103 Gemeinden des Kantons Solothurn haben es alleine geschafft. Auch wir in Dornach wollen nicht den Kanton über unser Budget bestimmen lassen. Deshalb JA zum Budget am 10. Mai!
Die Gegnerinnen und Gegner des Budgets behaupten im letzten Wochenblatt, sie hätten ja einen Kompromiss angeboten, seien einen Schritt auf die andere Seite zugegangen. Schauen wir diesen angeblichen Kompromiss genauer an: Die Gruppe Dornach 2021 hat beantragt, dass die Steuern anstatt um 6% lediglich um 2% angehoben würden. Bei den Ausgaben wurde kein Antrag gestellt. Folge davon: Ein Defizit von ca. CHF 1’000’000. Eine Million, die uns für die kommenden Investitionen fehlen würde.
Dies ist ein fauler Kompromiss. Damit Dornach handlungsfähig bleibt, können wir uns kein Defizit leisten. Wenn die Steuern nur um 2% angehoben werden sollten, wäre es an der Gruppe Dornach 2021 gewesen, aufzuzeigen, wo gleichzeitig gespart werden soll. Und nein, niemand hätte dafür die 65 Seiten des Budgets durcharbeiten müssen, die Sparvorschläge wurden in den Leistungsabbau-Paketen auf dem Silbertablett präsentiert. Aber keine der aufgezeigten Sparmassnahmen wurde an der Gemeindeversammlung beantragt. Keine Einzige! Denn die Gegnerinnen und Gegner des Budgets scheuen sich davor, verantwortlich gemacht zu werden für einen Leistungsabbau, der wehtut.
Genau betrachtet bleibt vom Kompromiss also nicht viel übrig. Die IG attraktives Dornach kämpft für das überarbeitete Budget 2026. Wir in Dornach wollen selbst über unser Budget bestimmen und nicht vom Kanton abhängig sein. Stimmen Sie deshalb JA am 10. Mai.
Die Gegner des vom Gemeinderat (GR) erarbeiteten neuen Budgets machen geltend, der GR habe nicht den Mut gehabt, den Stellenplan anzupassen, d.h. Stellen zu streichen. Der Stellenplan für 2026 wurde an der Gemeindeversammlung (GV) vom November mit deutlichem Mehr angenommen und ist damit auch für den GR verbindlich. Eine Stellenstreichung im neuen Budget ist damit ausgeschlossen. Man stelle sich vor, der GR würde einen unliebsamen Entscheid der GV bei nächster Gelegenheit nochmals zum Entscheid unterbreiten – der Aufschrei wäre zu recht gross. GR Daniel Müller hat in der Debatte des GR mit der Behauptung, die gleichen Funktionen könnten auch mit weniger Personal unverändert erfüllt werden, Stellenreduktionen um total 150 Stellenprozente gefordert. Aufgrund von Kündigungsfristen hätte das 2026 Einsparungen von ca. CHF 100‘000 gebracht, was rund 0.4% Steuersenkung ermöglichen würde. 2027 wären die EInsparungen ca. CHF 200‘000, d.h. gespart würde weniger als 1% des Steuerertrages. Dies zeigt, dass die Forderung der FdP, mit lediglich 2% Steuererhöhung ein ausgeglichenes Budget zu erzielen ohne die Schliessung des Hallenbades, die Streichung aller Zusatzleistungen bei den Schulen, die Schliessung des Jugendhauses etc. auch nicht annähernd möglich ist. Wer das und eine solche Gemeinde will, kann das am 18.03. beschliessen.
Dornach hat entgegen der Behauptungen der Budgetgegner keine schlechte Finanzlage, sondern einen zur Erfüllung der notwendigen Aufgaben zu tiefen Steuersatz, einen der tiefsten im ganzen Kanton.
Im letzten Wochenblatt wird ausgerechnet Derendingen als Vorbild für Dornach genannt. Wer einen Blick in die Finanzzahlen der Gemeinde wirft, findet zwar viele Parallelen zu Dornach. Die dortigen Steuererträge sind gemäss der Jahresrechnung 2024 fast gleich hoch wie in Dornach. Das Budget 2026 sieht ein Defizit von fast einer Million vor, nachdem auch dort die Erträge aus der Auflösung der Aufwertungsreserven wegfallen. Es gibt aber auffällige Unterschiede: Der Steuerfuss in Derendingen beträgt 128 Prozent für natürliche Personen! Und während Dornach 2026 über 3 Millionen Franken in den kantonalen Finanzausgleich einzahlt, wird Derendingen etwa 2/3 davon erhalten.
Ein zweiter Vergleich hinkt. Die SVP bemängelt die hohen Personalkosten im Vergleich zu Oensingen. Nur hat Oensingen zentrale Aufgaben – etwa die Sozialregion oder die Musikschule – in eigene Zweckverbände ausgelagert. Entsprechend erscheinen diese Kosten gar nicht im Personalaufwand der Gemeinderechnung. -Ein Vergleich von Äpfeln mit Essiggurken-. Übrigens: Oensingen kämpft ebenfalls mit finanziellen Problemen und hat 2026 den Steuerfuss um fünf auf 111 Prozent erhöht!
Von anderen Gemeinden zu lernen ist sinnvoll. Doch dafür braucht es saubere Vergleiche. Vielleicht zeigen die genannten Beispiele am Ende aber auch, dass Dornach nicht nur ein Ausgabenproblem hat– sondern vielmehr, dass der heutige Steuerfuss für die anstehenden Aufgaben und Investitionen schlicht zu tief ist.
Das Flugblatt der GruppeDornach2021 enthält nicht nur Halbwahrheiten, sondern auch mehrfach falsche Angaben: «in wenigen Jahren» seien auf der Gemeinde 22 neue Stellen geschaffen worden. Seit dem Jahr 2017 wurden tatsächlich rund 1’350 Stellenprozente geschaffen – dies jeweils durch die Gemeindeversammlung genehmigt und nicht etwa heimlich im Gemeinderat! Absichtlich verschwiegen wird auf dem Flugblatt, dass diese Stellen mehrheitlich auf die Sozialregion entfallen, die Dornach für 11 Gemeinden mit deutlich über 20’000 Einwohnern führt. Hinzu kommt eine Aufstockung um 200 Stellenprozente bei der Bauverwaltung und von 180% im Werkhof/Feuerwehr. In der restlichen Verwaltung, Schulleitung und Musikschule wurden lediglich ca. 2 zusätzliche Stellen geschaffen.
Einer der wenigen konkreten Sparvorschläge der Budgetgegner betrifft das Zusammenlegen von Klassen. Glauben Sie, wir würden Kinder in Containern unterrichten, wenn man Klassen zusammenlegen könnte? Kann man damit oder mit dem vorgeschlagenen Verschieben von notwendigem Unterhalt an Liegenschaften das Defizit von CHF 1.8 Mio. beseitigen? Ganz sicher nicht!
Auch die beiden Gemeinderäte von FDP und SVP haben im Gemeinderat dem Budget zugestimmt. Auch sie haben offenbar eingesehen, dass es ohne eine Steuererhöhung nicht geht. Allein die Abschreibungen auf den Schulbauten im Brühl werden die Rechnung künftig mit ca. CHF 1.2 Mio. oder rund 4 Steuerprozenten belasten. Wie sollen Schulden getilgt werden, wenn wir keinen Überschuss erzielen? Lassen Sie sich nicht täuschen und stimmen Sie Ja!
Jede Verzögerung bei Infrastrukturprojekten, insbesondere bei Schulbauten, führt
nachweislich zu Mehrkosten – Miete für den zusätzlichen Kindergarten an der
Hauptstrasse, Notteilsanierung des Daches des Schulhauses Bruggweg,
Beschulung in provisorische Container, steigende Baupreise und zusätzliche
Planungsrunden. Wer heute stoppt, zahlt morgen mehr.
Gerade die dringend nötigen Erweiterungen der Schulanlagen Brühl und Bruggweg
können ohne eine signifikante Steuererhöhung nicht realisiert werden. Ein Nein
blockiert monatelang neue Ausgaben. In dieser Zeit darf nichts umgesetzt werden,
obwohl klar ist, dass gebaut werden muss. Das ist kein verantwortungsvolles
Haushalten, sondern teures Zuwarten.
Wer glaubt, mit einem Nein ein Zeichen für Sparsamkeit zu setzen, verkennt die
Realität: Verzögerungen kosten Geld. Planungssicherheit spart Geld.
Géraldine Häring, Parteimitglied Die Mitte
Wer behauptet, man könne einfach den Gürtel enger schnallen, ignoriert
die Realität der steigenden Verpflichtungen.
Jeder Stellenaufbau gilt reflexhaft als „Luxus“. Die unbequeme Gegenfrage lautet:
Welche Aufgaben sollen weg? Gerade im Sozialbereich kommen Pflichten hinzu
oder werden verlagert. Die verschwinden nicht, weil ein Pamphlet sie lästig findet.
Wer „aufgebauscht“ ruft, soll sagen, was er streicht – und wem er es erklärt.
Dornach steht seit Jahren bei 88 Prozent. Von „Dauererhöhungen“ keine Spur. 94
Prozent sind kein Sündenfall, sondern ein Entscheid: Wollen wir Leistungen und
Investitionen bezahlen – oder den Rückbau verwalten? (Übrigens: der
durchschnittliche Steuerfuss im Kanton Solothurn lag 2025 bei 117%!)
Natürlich kann man Projekte schieben. Doch Aufschub ist oft die teuerste Variante:
Substanz zerfällt, Reparaturen werden Notfälle, Provisorien werden Normalität.
Mögliche Fehler gehören geprüft. Aber Empörung ersetzt kein Budget. Kontrolle
entsteht durch saubere Führung, transparente Kredite, klare Verantwortung und
Prioritäten.
Am Ende zählt, ob Dornach handlungsfähig sein will. Eine Gemeinde ist kein
Sparschwein – wer nur kürzt, verliert Qualität und Zukunft.
Grüne Dornach
Ramon Glatz
Luege, lose, loufe – ja, so haben wir’s gelernt,
Behauptungen sind keine Fakten, auch wenn manch einer sie gern so nennt.
Ein Blick in die Abstimmungsbroschüre – online oder auf Papier,
lies z.B. Seite 4, 5, 13-15, 18 – fünf Minuten, die lohnen sich hier.
Das Jahr ist neu, noch jung an Tagen,
drum wollen wir’s freundlich miteinander wagen.
Nicht aus Romantik heraus, sondern aus Verantwortung,
weil unsere Welt, unser Dorf vom Gemeinsinn lebt – und vom mutigen Miteinander.
Der Gemeinderat hat letztes Jahr geprüft, bedacht,
mit Umsicht und Augenmass wie gewünscht gespart.
Zu viel Misstrauen, das sag ich klar,
schadet dem Miteinander – und der Demokratie sogar.
Neben den guten Wünschen, das ist bekannt,
braucht es Entscheide – vernünftig und ‘enkeltauglich’ genannt.
Sonntag, achtzehnter Januar,
verlangt ein solcher, das ist für Dornach doch klar:
Ein JA zum Budget 2026, gut durchdacht,
damit Dornach nicht bremst, sondern Fahrt aufnimmt mit Kraft.
für Investitionen, etwa in Schule und Raum,
sonst wird aus ‘später’ ein viel teurerer Traum.
Gemeinderat und Verwaltung haben durchleuchtet und gewogen,
Zahlen nicht leichtfertig zusammengezogen.
In der Gemeindeversammlung im November klar,
da wurden offne Punkte bereinigt – transparent und nachvollziehbar.
Verantwortung heisst auch Vertrauen geben,
nicht verschieben auf irgendwann.
Drum am 18. Januar ein klares JA –
damit Dornach handeln kann, wie es das braucht, et voilà.
Barbara Stettler, Initiantin Kraft des Dorfes
Dieses Jahr nahm ich als Vorstandsmitglied der SP Dornach am jährlichen
Neuzuziehendenapéro teil. Obwohl ich fast mein ganzes Leben in Dornach verbracht habe,
staunte ich über das riesige Angebot, das an diesem Abend präsentiert wurde: die Vielzahl
an Vereinen (Turnverein, Fussballclub, Pfadi, Pétanque, Chöre, Radsport, Freischützen und
viele mehr), das breite Kulturangebot (Theater, Wydeneck, Goetheanum usw.), Feste,
Märkte, Dienstleistungen sowie Angebote im Gesundheitsbereich und für Familien, Kinder
und Jugendliche (Jugendhaus, Spielplätze usw.). Dazu kommen Bildungsangebote,
landschaftliche Schönheiten, historische Besonderheiten und wirtschaftliche Möglichkeiten.
Dieser Abend machte mich richtig stolz auf unser Dorf. Wenn wir wollen, dass Dornach
lebendig, vielfältig und attraktiv bleibt, müssen wir zusammenstehen und uns gemeinsam
dafür einsetzen. Dafür braucht es Investitionen und zukunftsgerichtete Projekte.
Wer ebenfalls möchte, dass Dornach für alle attraktiv bleibt, findet Informationen
auf www.attraktivesdornach.ch und stimmt am 18.1.26 unbedingt JA zum Budget 26.
Mitglied Vorstand SP Dornach, Judith Vögtli
In der Budgetdebatte heisst es oft, man müsse „nur genug sparen“, dann brauche es
keine Steuererhöhungen. Das klingt bequem, hält einer nüchternen Prüfung aber
nicht stand. Wer vor einer notwendigen Anschaffung steht – als Familie oder
Gemeinde – beginnt mit einer Analyse. Dabei zeigt sich schnell: Viele Ausgaben sind
fix. Arbeitsweg, Miete, Versicherungen oder Medikamente lassen sich nicht kürzen,
ohne reale Probleme zu schaffen. Gleichzeitig steigen Kosten wie
Krankenkassenprämien oder Energie weiter.
Natürlich kann man sparen: weniger auswärts essen, günstigere Ferien, Verzicht auf
Kurztrips. Doch diese Möglichkeiten sind begrenzt, die grossen Ausgabenblöcke
bleiben bestehen. Sparen allein reicht nicht.
Hinzu kommt, dass der finanzielle Spielraum durch frühere Steuersenkungen
bewusst verkleinert wurde – nicht aus Not, sondern aus politischer Bequemlichkeit.
Wer heute behauptet, man könne das Defizit allein durch Sparen ausgleichen und
höhere Einnahmen ausschliesst, handelt nicht verantwortungsvoll.
Ein Nein zum Budget fühlt sich vielleicht gut an, kostet aber nur scheinbar nichts.
Investitionen verschwinden nicht, Kosten steigen weiter, Probleme werden erneut
verschoben – so wie schon seit Jahren.
Ein JA zum Budget mit der Steuererhöhung ist ein notwendiger Schritt, um die
Gemeindefinanzen wieder ins Lot zu bringen, aus Verantwortung für kommende
Generationen.
Mitglied Vorstand Die Mitte Dornach, Martina Hasler
Wenn du für ein JA bist, trage dich bitte unten im Formular ein und helfe mit, Dornach zu einer attraktiven Gemeinde zu gestalten. Du musst keiner Partei angehören.
Ob mit Zeit, Ideen oder einem finanziellen Beitrag, du kannst mithelfen, dass Dornach auch morgen lebenswert bleibt!
Unsere Arbeit basiert auf Freiwilligkeit und Engagement. Deine Spende hilft uns, Informationen zu verbreiten, Veranstaltungen zu organisieren und Dornach mit frischen Ideen weiterzubringen. Du kannst mit Twint oder Kartenzahlung über den Button oder mit dem QR-Code direkt über deine E-Banking App spenden!

CH27 8080 8001 2350 7161 5
IG Attraktives Dornach
4143 Dornach
Vielen Dank!

Florian Schaulin, Barbara Vögtli, Ivan Jascur, Roland Müller, Benjamin Hasler, Andreas Immeli, Daniel Grossenbacher, Martina Hasler, Judith Vögtli, Ramon Glatz, Florian Lüthi, Nadine Müller, Daniela Karrer, Barbara Stettler, Brigitte Kaldenberg, Lena Kunz, Markus Stöckli, Christophe Hefti, Barkholdt Susann, Daniel Limacher, Thomas Fischer, Edith Van Randwijk, Pascal Hasler, Thomas Gschwind, Suzanne Pochon, Lisa Wüst, Angelika Christofori, Fritz Erni, Theres Urech-Grazioli, Nanette Hartmann, Wiebke Dibbern, Conni Hefti, Elisabeth Immeli, Dieter Grass, Monica Palatini, Nicole Eggs, Lucia Lauber, Robert Leu, Christine Dettli, Denis Ruff, Simon Mugier, Luc Hefti, Irene Mathiuet, Martina Ragettli, Bruno Planer, Anna Jascur, Thierry Hefti, Florian Klee, Sharon Lang, Mathias Lang, Boris Morf, Alina Mathiuet, Anja Dietel-Manske